Mugen Souls Review

Game

Ein  JRPG, wie es im Buch steht. Die Charaktere  und das Kampfsystem sind  Herz und Seele dieses Prinzips.

Grafik

Es gibt grundsätzlich 2 Arten der Darstellung. Die CG Grafiken der Charaktere in den Dialogen, die 2D ist und auch nur teilweise animiert in verschiedene Emotionen und Gesichtsausdrücken ist. Spezielle Bilder gibt es auch, die wohl auch ein bisschen Fanservice sein sollen, aber diese sind eher begrenzt.

3D-Map-IngameDer Rest ist in einer sehr, sagen wir „nicht-zeitgemäßen, 3D Grafik. Diese hat sehr wenig Details in den Umgebungen und die Figuren sind sehr plastisch. Auch in den „Cutszenen“ sind die Darstellungen nicht ausgereifter – keine Lippensyncro und nur wenig spannende Kamera-Perspektiven. Die Monster in der Weltenmap sind Schatten und immer gleich, so wie die Monster in den Kämpfen auch nur wenige Unterschiede aufweise. Irgendwann hat man alles schonmal gesehen. Die Welten sollen unterschiedliche Flora / Fauna und Klima darstellen, aber ich fühle mich ehrlich nicht in einer echten Schneewelt oder Technikwelt. Das ist leider mit den rudimentären Möglichkeiten der Engine dieses Spiels nicht möglich. Das Menü ist nett gestaltet und auch recht übersichtlich, nur manchen vielleicht ein wenig zu bund, wie das gesamte Spiel. Da muss man die Kontrast-Einstellung des Fernsehers schon etwas runter drehen.

Leider kann Mugen Souls nicht mit toller Grafik punkten, aber das will es sicherlich auch nicht. Die Entwickler haben eine solide Basis geschaffen, um die vielen Mechanismen einzubinden, die das Spiel so umfangreich machen. Die optische Präsentation steht dabei deutlich im Hintergrund und macht nur das was nötig ist. Meiner Meinung nach wäre das Spiel auch in 2D möglich gewesen und ebenso gut. Vielleicht mit einer guten 2D Darstellung noch charmreicher (ja, Anspielung auf die Charmlevel) als so.

Sound

Musik

Der Sound geht mit 45% in diesem Review ein, da die Stücke leider sehr einfach und schnell nervig sind. Objektiv kann man dies kaum bewerten, da sicherlich auch dafür eine Fanbase besteht. Für die breite Masse wird wohl der Weg in das Menü gehen und der Sound wird auf die Aktions Sound beschränkt. Die Musik wird dann einfach ausgeblendet und Radio alternativ gehört. Der Umfang der Songs wird gerade am Ende ersichtlich, wenn man sich immer in den gleichen Bereichen oder dem Menü aufhält. Dann ist die Eintönigkeit das was am Ende auch eine Bewertung über 50% nicht zulässt, den bei 100 Stunden Spieldauer braucht man schon mehr Lieder oder richtige Kracher.

Synchronstimmen

Wo Mugen Souls punkten kann sind die gut umgesetzten Stimmen der Charaktere. Diese kann man sowohl in Original Japanisch als auch in Englischer Fassung auswählen. Beide Fassungen sind durchaus gut umgesetzt, wenn auch nicht durchgängig auf alle Dialoge angewandt. Da die Story jedoch im Vergleich zur gesamten Spielzeit gering ist, wird die Bewertung nicht deutlich damit erhöht. Heutzutage ist es fast schon ein Muss, das Synchronstimmen gut sind und den Charakteren Leben einhauchen, etwas anderes wird wohl kaum noch akzeptiert oder ist ohne gar unvorstellbar.

Gameplay

In einem Wort: Umfangreich. Es wird viele nicht „Eingeweihte“ des Genre wohl etwas überfordern, denn die Mechaniken von Mugen Souls sind sehr weitreichend. Die Entwickler geben sich alle Mühe die Elemente nach und nach einzuführen, aber die schiere Menge überwältigen einen recht schnell. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist sich einzuarbeiten, vor allem für Anhänger der Disgaea Serie, aber die Lernkurve muss erstmal genommen werden. Ich werde versuchen die Grundlegenden Systeme kurz vorzustellen.

Die Peons

Chou Chou ist die uneingeschränkte Herrscherin / Göttin des Universums und möchte alle Wesen, die sie interessant findet zu Ihren Peons (Untertanen) machen. Dabei bedient sie sich der Charm Aktionen. Das heißt sich versucht durch die Vorlieben von Individuen deren Fetisch herauszufinden und diese zu bedienen. Dafür kann sie sich in unterschiedliche Formen ihrer Selbst verwandeln. Darunter:

  • Ego
  • Sadist
  • Masochist
  • Bipolar
  • Hyper
  • Dizzy
  • Tense

Wenn Sie im Kampf (und der Story) also erfolgreich die Form wählt, auf die das Monster steht kann Chou Chou dieses in ein Peon verwandeln. Wahlweise geht es auch schief und das Monster geht in den Fancy Modus und wird stärker. Warum Peons sammeln stellt sich die berechtigte Frage. Die Antwort geht in 2 Richtungen. Erstens kann man auf Punkten der Spielemap Welten die Welt zum Peon machen (ja auch das geht…) und so in der Story voranschreiten. Zweitens kann man die unterschiedlichen Peon-Sorten sammeln und so sein G-Castle stärken, welches man an vielen Stellen der Story benötigt, denn damit kämpft man gegen andere Schiffe. Die Kämpfe sind allerdings nur simples „Schere, Stein, Papier“. Zusammengezählt rechnet das Spiel die Peon in ein Charm Level für Chou Chou um, was man stetig erhöhen muss um weitere Punkte zu übernehmen oder im Mugen Field weiterzukommen.

Ausrüstung

Es gibt diese Formen von Ausrüstungen, wie weit verbreitet in RPGs:

  • Waffen (Schwerter, Speere, Stäbe, Sicheln, Kanonen, Pistolen, Doppelschwerter, Fäuste)
  • Rüstungen („Unterwächse“, Rüstungen)
  • Accessoires (Edelsteine, Ringe, Capes, usw.)

Die simple Mechanik anderer Spiele wird hier weit übertroffen. Mann kann zwar klassisch immer bessere Grundausrüstungen kaufen, wenn man voranschreitet, aber dann sind die Möglichkeiten weit aus vielfältiger. So kann man mit Geld die Ausrüstung leveln und somit die Grundwerte enorm steigern. Das Geld, was man dazu benötig steigt recht schnell an. Dabei ist es nicht mal bis Level 100 limitiert, sonder geht bis Level 999 (wie so vieles)

Die Level

Eine gute Einleitung, um zu sagen, was man alles leveln kann:

  • Charaktere
  • Ausrüstungen
  • maximalen Schaden
  • Skills der Charaktere
  • Ausrüstung Slots
  • maximale Cabs (Limits)

Wie man sieht ist es schwer sich auf etwas von Anfang an zu konzentrieren. Man kann entweder direkt in Waffen investieren oder Charaktere leveln. Aber nicht alles geht mit Geld aufzuwerten. Wie bereits erwähnt nutzt man Geld für den Kauf von Waffen und deren Aufrüstung für höhere Level. Oft muss man doch das Level-Limit erhöhen, wenn das Maximum erreicht ist. Hier ein paar Beispiel.

  • Geld: Kauf Items, Ausrüstung Level
  • Mugen Points: Charaktere Level Cap, Skill Level Cap, Ausrüstungs Slots
  • G-Ups: Waffen Level Cap

Das ist keine vollstänidge Liste, sondern nur eine Veranschaulichung, wie sehr man unterschiedliche Menge an Punkte sammeln muss, um die verschiedenen Verbesserungen zu nutzen. Viele davon sind auch nicht durch den Standard Shop aktivierbar, sondern müssen über das Mugen Field erreicht werden.

Das Mugen-Field

Das Mugen Field ist ein immer gleichbleibender Dungeon mit 100 Zufallskämpfen der Reihe nach. Später im Spiel wird das Geschehen des Spiel hauptsächlich hier stattfinden. Die Monster, die man hier trifft sind unterschiedlich, aber immer gemessen so stark, wie der Input an Mugen Points, den man am Anfang setzt. Dabei wir man das Limit von 100 schnell überschreiten und geht am Ende in die Millionen. Das Mugen Field unterteilt sich in verschiedene Etappen:

  • Ebene 1-10
  • Ebene 11-30
  • Ebene 31-60
  • Ebene 60-100

Mugen-Punkte-bieten-Mugen-FieldAlle 10 Ebenen muss man einen Bossgegner besiegen, es kann aber auch passieren, dass man zwischen durch auf einen schwierigen Boss trifft. Das wird hauptsächlich durch die Art der Route bestimmt, die man wählt. Am Anfang hat man die Wahl, die Route entweder normal, schwer oder eventreich zu gestalten.

  • normal: weniger Ereignisse und Bosse
  • schwer: mehr Bosse, öfter G-Castle Kämpfe
  • eventreich: mehr zufällige Ereignisse, öfter G-Castle Kämpfe

Hat man eine Etappe geschafft ist es möglich die Erweiterungen mit Mugen Points zu nutzen. Aber nicht alle, sondern immer je nach Fortschritt der Ebenen weiter fortgeschrittene. Dabei steigt auch der Preis für diese Verbesserungen schnell an.

Das Mugen Field ist der ideale Ort zu farmen von Geld, Exp und Items. Man bekommt einen Multiplikator je gewonnen Kampf, den man auch mit selbst gewählten Einschränkungen und hohen Kombozahlen noch steigern kann. So kann man in Ebene 30 bereits 300% der ursprünglichen Belohnungen bekommen.

Weitere Mechniken

Viele weitere Erklärungen soll es in diesem Review zu Mugen Sousl auch nicht geben. Die zahlreichen FAQs und Lösungen beschreiben die Mechaniken in ihren Einzelheiten viel besser und genauer. Aber seit euch bewusst, dass man mit Feaver Time, Peon Ball, Peon Ball Overload, Peon Creation, Peon Fusion und vielem mehr noch lange nicht am Ende ist das System komplett ausgenutzt zu haben. Gerade mit der komplizierten Fusions Mechanik lassen sich die Charaktere deutlich verbessern und im Endgame für die Finalen Bossgegner bereit machen.

Steuerung

Das Kampfsystem

Ausruestungs-MenueDas System ist runden-basierend und man kann sich so viel Zeit lassen wie man möchte. Ist man mit einem Charakter an der Reihe kann man diesen in einem Radis (Move Radius) bewegen und dann eine Aktion ausführen.

Diese Aktionen gibt es:

  • Attacke (normaler Angriff)
  • Link (mit einem eigenen Charakter einen verbundenen Angriff ausführen)
  • Skills (Angriff-, Heil-, Verbesserunges- oder Speial-Moves einsetzten)
  • Items (Heilen oder Spezielle Items einsetzen)
  • Verteidigen (Wenn man nichts anderes zu tun hat oder abwarten will)
  • Chou Chous Charm einsetzen
  • Party wechseln (Mitglieder austauschen durch Sub-Party)

Ist der Zug beendet folgt der nächste Charakter oder Gegner gemessen an den Geschwindigkeitswert.

Die Status-Werte

Das Kampfsystem bedient sich der klassischen Attribute zur Berechnung der Ereignisse:

  • Angriff (Physische Angriffe) [ATK]
  • Verteidigung (Abwehr physische Angriffe) [DEF]
  • Magie (Magische Angriffe) [INT]
  • Magische Verteidigung (Abwehr magische Angriffe) [MND]
  • Technik (Treffsicherheit) [TEC]
  • Agilität (wie schnell man dran ist) [AGI]

In vielen Fällen nutzen Waffen andere Attribute als Angriff für die Schadensberechnung. So haben Schwerter den Angriffswert, aber Fäuste besziehen sich auf Agitlität und berechnen mit dem Wert den Schaden. Bei magischen Waffen ist es logischerweise der Magiewert.

Außerdem findet man die Affinitäten als Art Elemente wieder. So können Magien und Angriffe von Ego von „Ego-Type-Monstern“ auch mal absorbiert werden.

Kristalle und Befehle

Auf dem Feld befinden sich Kristalle – ein Großer und vier Kleine. Diese haben Effekte auf das Feld, wie z.B. dass man sich im Radius eines kleine Kristalls nicht bewegen kann oder aber, dass der Schaden umgedreht wird. Oft hilft es nur, wenn man das sich selbst oder das Monster aus dem Radius heraus befördert. Bei Monstern muss das Blast Kommando nutzen, denn dabei kann man Monster über das Spielfeld schnepsen. Die Power lässt sich einstellen und die Flug- oder besser Laufbahn wird teilweise angezeigt. Das ganze geht auch in die Lüfte. Der Peon Befehl kann nur Chou Chou einsetzen. Damit kann sie wie beschrieben die Monster, aber auch die Kristalle verwandeln. Steht im Radius des kleinen Kristalls ein Monster oder peond sie den großen Kristall, dann ist der eintretende Effekt auch für die Monster in Reichweite zutreffend. Sollten alle Monster so in Peons verwandelt werden oder besiegt sein endet der Kampf.

Manchmal wird beim Peons machen der Fever Modus aktivier. Dann erscheinen Kugel am Himmel, gegen die man die Monster schießen kann und somit Fever Time aktiviert. Jetzt sind viele Hits möglich und man kann deutlich mehr Geld verdienen. Chou Chou kann außerdem auch den Peon Ball einsetzten, der so stark ist, wie die Menge an Peons die man schon gesammelt hat.

Verschiedene Zustandsveränderungen gibt es ebenfalls:

  • Schlaf
  • Paralyse
  • Gift
  • Tod
  • Stumm
  • etc.

Zusammenfassend zum Kampfsystem

Durch die vielen Fights in Story und Mugen Field bekommt man schnell ein Gefühl wie man die Elemente nutzt oder beachten muss, dass die Charaktere auch starke Feinde besiegen können. Viel ist abhängig von den Statuswerten, die im Mugenfeld schnell weit auseinander gehen, dann hat man auch mit Kenntnis der Mechaniken und einer guten Strategie kaum eine Chance und muss wohl weiter leveln und farmen.

Die Welten

Welten-von-Mugen-SoulsIn den Spielwelten bewegt man sich mit dem linken Analogstick und kann mit dem Rechten die Ansichten ändern. Die 3D Umgebung, sind wie in „Grafik“ beschrieben recht detailarm und kaum verwinkelt, sodass man leicht mit der Minimap durchlaufen kann. Die Peon Punkte kann man mit L2 direkt aufrufen und deren Vorlieben oder Konditionen einsehen. Hier ist speichern leider nur an Punkten möglich. Sollte euch eine „Schattenkreatur“ zu nahe kommen beginnt ein Kampf. Erwischt euch das Vieh von hinten haben diese den ersten Zug. Mit Viereck ist es möglich seine Waffe einzusetzen und die Monster auf dem falschen Fuß zu treffen, dann habt Ihr den Vorteil.

Story

Chou Chou die unangefochtene Göttin des Universums will die Welt erobern und alles zu Ihrem Peons machen. Warum? Das wird schnell geklärt: Einfach weil sie es kann! Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich kommen weitere Charaktere dazu, wenn sie beschließt, dass sie für ihr Ziel die 7 Welten unterwerfen will und diese jeweils eine Held und einen Dämonen-Lord haben. Aber im Endeffekt bleibt der flache Hintergedanken immer der selbe. Die Ego-Version von Chou Chou zeigt sich dabei wenig komprosissbereit, sodass der Fortschritt immer auf die selbe weise gerechtfertigt wird.

boeser-Gott

Die Erzählweise ist dabei sehr an den Humor und die Inszenierung von Animes angelehnt. Der Witz ist immer, wenn ein Charakter seinen vordefinierten Charakterzug auslebt oder in einen peinliche Situation kommt. Viele Überraschungen und Handlungssprünge und Unvorhersehbare solltet ihr nicht erwarten. Es wird schon am Ende alles zu einem Bild zusammengefügt, aber dies bereitet nur wenig Überraschungen. Die Spannung ist dabei also nierig bis mittel. Teilweise weiß man auch, dass ich die wirklich interessanten Spielelemente am Ende, nach der Story, befinden, sodass man bereit ist auch mal ein paar Endlos-Dialoge zu überspringen.

Es geht in der Story auch noch weiter, wenn man den Endgegner besiegt hat. Wie sinnvoll und interessant dieser Part ist soll jeder selbst entscheiden, aber wenn man auch tiefgründige Hintergründe hofft wird man wohl enttäuscht wie von der Main Story.

Die Charaktere

Chou Chou

Der Hauptcharakter hat verschiedene (schizophrene) Persönlichkeiten und bezeichnet sich als unangefochtene Göttin des Universums, welche sie tatsächlich ist, auch wenn man das nicht glauben mag. Ihr Ziel ist es jeden zu ihrem Peon zu machen und das Universum zu beherrschen. Meist hat sie die Ego Form, welche ihre natürliche Form zu sein scheint, aktiv. Dabei ist sie bestimmerisch und kackt auch gerne auf anderen Charakteren herum. Die anderen Formen nutzt sie um die Nebencharaktere zu rekrutieren.

Altis

Altis wird als treue Begleiterin in die Story eingeführt. Sie hat aber ihre eigenen Pläne. Als Dämon, der aber immer wieder darin endet etwas gutes zu tun ist sie auf der Suche nach wahrem Bösen, auch wenn das aussichtslos erscheint. Sie führt Tagebuch und wird immer wieder ihre Schritte überdenken, die sie tun will in Bezug auf die Ziele ihrer Herrin.

Ryuto

Er fliegt und repariert das G-Castle. Er ist der Ego-Form von Chou Chou total verfallen und macht im Grunde alles für sie, Dabei wird er nicht wirklich gut von ihr behandelt. Aber er lebt dafür ihr Peon zu sein und scheint diese Position auch nie zu überdenken.

Belleria

Sie ist der Gegenpart zu Chou Chou und der Gott der Zerstörung. Im Laufe der Geschichte treffen beide auch immer wieder im Kampf aufeinander. Warum bei kämpfen und wie sich die Beziehung der eigentlich sympatischen Belleria und Chou Chou entwickelt klärt die Story auf.

Helden und Dämonen-Lords

Jede der 7 Welten hat eine. Auf jeder kommt auch die Story in Gange mit diesen Charakteren. Dabei wird versucht diese unterschiedlich zu charakterisieren. Dabei haben wir diese Typen, die uns mit ihrer Geschichte erwarten:

  • Soul und Sandy (Klassischer Held und entführte Prinzessin, die zufällig zum Dämonen-Lord wird)
  • Shirogane und Tzukika (er der Frauenheld und sie verprügelt ihn immer mit Super-Human-Strengh)
  • Alys und Elka (sie Idol und er in Frauen vernarrt)
  • Dees (Cyborg Mädchen)
  • Marina (Archäologin)
  • Welsch und Sharuru (Geschwister als Held und Dämon-Lord mit aufgekratzter und zurückhaltender Persönlichkeit)

Kultfaktor

An den Kultfaktor von Disgaea kommt Mugen Souls noch nicht ran, obwohl bereits der Nachfolger erschienen ist. Das Potential unter Fans ein Klassiker zu werden hat es allemal. Die Charaktere sind zwar einseitig, aber einprägsam und man findet auch dort seine Lieblinge.

Fazit

Die Präsentation lässt zu wünschen übrig und Charaktere sind zu übertrieben. Am Anfang war mir das Spiel zu „hässlich“ aber auch zu kompliziert, obwohl ich bereits Disgaea kannte und mochte. Selbst für eingefleischte JRPG Fans haben am Anfang ihre Probleme reinzukommen. Läuft es dann aber einmal hat einen das „Levelfieber“ gepackt und man möchte die immer schwerer werdenden Gegner einfach überwältigen. Dazu braucht man Zeit und zwar mehr als 100 Stunden. Auch wenn man die PS3 Trophäen will sollte man viel Zeitbudget einplanen, den  die Peons müssen zu einer Millionen gesammelt werden, was eigentlich unangemessen viel ist.

Ich kann jedem JRPG Fan raten dem Spiel Mugen Souls eine Chance zu geben und weniger Wert auf die Grafik und Story zu legen. Für alle neuen Spieler in dem Bereich oder für jemanden, der sich damit nicht begeistern kann, ist das Spiel wohl eher die falsche Wahl. Leider kommen auch kleine Ruckler innhalb der Kämpfe mal vor und sogen für etwas Frust, wenn es mal schnell gehen muss. Man würde sich auch wünschen öfter mal zu speicher, denn  bei einem 100 Etappen Run dann durch einen Fehler den Spielstand nicht sicher zu können kann sehr demotivieren.

Mugen Souls Game Gallery

 

Alle Bilder und Videos (c) by Publisher: NIS America / Flashpointca / Flashpoint

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